Flugtag in Dongalon (FR) mit der Nighthawk 250

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Dieses Weekend waren wir auf einem Familienausflug in Dongalon (FR), welchen ich wunderbar zum fliegen mit meiner Nighthawk 250 brauchen konnte.

Im verlaufe des Tages wurde ich immer mutiger und habe dabei auch diverse Rotoren zerstört. 😉 Glücklicherweise ist nie etwas ernsthaftes kaputt gegangen und ich konnte acht Akkuladungen fliegen.

Der grösste Verlust war ein “Landegestell”, welches aus einem kleinen Aluminium Rohr bestand, und wohl schon beim ersten start verloren ging weil die Schraube nicht gut angezogen war. Da diese sowieso etwas zu kurz waren und ich beim start im Rasen immer ein bisschen gemäht habe, habe ich Zuhause kurzum längere gedruckt.

Nichteimal der misslungene Back-Flip am Anfang konnte der Nighthawk etwas anhaben obwohl meine Zuschauer schon das schlimmste befürchteten. 😀

Ich habe im verlaufe des Tages auch diverse Änderungen an den PID Werten getestet, was die Nighthawk interessanter (aggressiver) zum Fliegen macht. Ganz am Schluss des Videos sieht man noch zu stark eingestellte P-Werte, welche in einer sehr starken Oszillation resultierten.

Hilfreiche Links:

Tip: Nozzle reinigung

Ich musste lernen, dass nur eine gereinigte Nozzle eine gute Nozzle ist. Wenn das Filament nicht schön gerade und als “dicker” Strahl aus dem Hotend austritt, sollte die Nozzle gereinigt werden. Und obwohl ich diverses ausprobiert habe, hat schlussendlich nur das komplette auseinanderschrauben und über einem Bunsenbrenner komplette ausbrennen der Nozzle und dem dazugehörigen aluminium Block geholfen. Ich hatte Angst, dass ich zu viel Hitze anwende und habe die Nozzle mehrere male zu wenig lange über das Feuer gehalten. Schlussendlich muss das Loch und der Schacht auch wirklich sauber aussehen. Anschliessend habe ich beide Teile noch für ca. 15 Minuten in 96% Alkohol eingelegt. Ich denke nicht dass das viel geholfen hat, aber es hat sich gerade so praktisch ergeben. Nach diesem Vorgang funktionierte das Drucken wieder viel besser und zuverlässiger.